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Versatel Informationen - Tarife - Angebote - DSL -
Festnetz

Die Versatel AG ist eine börsennotierte Telefongesellschaft
mit Firmensitz in Berlin und Zentrale in Düsseldorf und bietet auch
Geschäftskunden Tarife an. Versatel ist nicht zu verwechseln mit
der ehemaligen Versatel Telecom International N.V., einer börsennotierten
niederländischen Telefongesellschaft (heute Tele2 Netherlands Holding
N.V.), aus der die Versatel AG als Versatel Deutschland hervorgegangen
ist. Das ursprünglich als Versatel Deutschland Holding GmbH operierende
Unternehmen war zunächst eine Tochter der börsennotierten Versatel
Telecom International N.V. mit Sitz in Amsterdam. Den Grundstein legte
Versatel im Dezember 1999 mit dem Kauf der VEW-Telnet in NRW, diese wurde
dann in Versatel Deutschland umbenannt. Im Jahr 2000 kam dann die Flensburger
KomTel hinzu. Im März 2003 erwarb die Versatel Deutschland Holding
zu 100 Prozent die Telefongesellschaften Tesion (Tochtergesellschaft der
EnBW) und CompleTel (Tochter der ARQUES-Industries-Gruppe). Der letzte
Versatel-Zukauf war die Berlikomm (Tochterunternehmen der Berliner Wasserbetriebe).
Ende 2003 erzielte die Versatel GmbH einen Umsatz von 190 Mio. Euro. Im
Juli 2005 übernahm Tele2 die niederländische Versatel ; im Anschluss
wurde die deutsche Tochtergesellschaft an die Private Equity Gesellschaft
Apax verkauft. Diese verschmolz das Unternehmen 2006 mit ihrer Tochter
Tropolys zur neuen Versatel Deutschland. Geschäftsführer von
Versatel Deutschland wurde der vorherige Tropolys CEO, Peer Knauer. Seit
27. April 2007 ist die Versatel AG (ISIN DE000A0M2ZK2/WKN A0M2ZK) zum
Emissionspreis von 29 Euro an die Frankfurter Wertpapierbörse gebracht
worden. Bei einem Umsatz von 666,2 Mio. Euro wird ein EBITDA von 181,8
Mio. Euro erwirtschaftet. Nachdem United Internet bereits Ende November
2007 einen Anteil von 20,05 Prozent übernommen hatte, wurde dieser
Anteil am 14. Januar 2008 auf 25,05 Prozent erhöht, so dass United
Internet die Sperrminorität hält. Versatel bietet in mehreren
Regionen Deutschlands Festnetzanschlüsse und seit August 2007 auch
Mobilfunk an. Das Unternehmen besteht als Verbund aus örtlichen und
regionalen Telefongesellschaften und ist einer der Konkurrenten der Deutschen
Telekom bei der Bereitstellung von Vollanschlüssen. Daneben bietet
Versatel auch andere Dienstleistungen wie Internethousing und -hosting
an. Das Netz von Versatel erstreckt sich auf das Territorium von Schleswig-Holstein,
Baden-Württemberg, Saarland, Teile von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen
sowie die Stadtgebiete von Berlin, Nürnberg (Großraum), Flensburg
und München und deckt zur Zeit mit rund 170 Städten und Gemeinden
etwa 20 Prozent des gesamten Bundesgebietes ab. Versatel ist derzeit in
mehr als 170 Städten und Gemeinden in zwölf Bundesländern
mit eigener Infrastruktur präsent und will weiter überdurchschnittlich
viel Kunden bekommen. Versatel wird eigenen Angaben zufolge in den nächsten
Monaten knapp 270 Hauptverteiler (HVt) in den bereits erschlossenen Regionen
ausbauen, aber ohne zu verraten, wo die genau liegen. Die Planung umfasst
über 60 Städte und Gemeinden, die komplett neu an das Versatel-Netz
angeschlossen werden, darunter Celle, Düsseldorf, Duisburg, Friedrichshafen,
Heidelberg, Lüneburg, Ludwigshafen, Pforzheim, Plauen, Rostock, Schwerin,
Stuttgart und Unna. In weiteren 20 Städten, in denen Versatel bereits
als Anbieter vor Ort ist, werden zusätzliche HVts ausgebaut. Von
der Position des drittgrößten privaten Festnetzanbieters in
Deutschland (nach Arcor und HanseNet) mit derzeit 20 Prozent Marktabdeckung
peilt Versatel in den nächsten zwölf bis achtzehn Monaten (Stand:
September 2006) durch Kundenzuwachs, Erweiterung der Infrastruktur und
Zukäufe eine Marktabdeckung von 35 bis 40 Prozent an. Quelle:
Wiki
Versatel Verfügbarkeitscheck
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